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8. Streetsoccer-Turnier an der Don-Bosco-Realschule plus Herdorf: Kids in Action und Fußball satt

Insgesamt 21 Jungen- und immerhin 6 Mädchenmannschaften der Klassen 5 bis 9 der Don-Bosco-Realschule plus Herdorf kickten kurz vor den Sommerferien in 34 Spielen um den Sieg – denn wieder einmal stand das bereits traditionelle Streetsoccer-Turnier in der Großturnhalle an.

Organisiert hatten das Turnier in diesem Jahr die Aktiven des Jugendamtes Aktenkirchen Mark Schneider, Dana Rettig und Anna Bakun (Urkunden, Medaillen, Voraborganisation) zusammen mit Josef Daitche von der Sportjugend Rheinland (Turnierleitung) und der Sportfachleitung der Don-Bosco-Schule Kerstin Treude (Moderation und Organisation vor Ort) – eine Kooperation, die nun bereits seit acht Jahren mit dem Ziel besteht, Schülerinnen und Schüler nicht nur zum Fußballsport zu führen, sondern auch stark zu machen für sich und andere einzutreten. Teamgeist, Fair Play und das Übernehmen von Verantwortung standen bei diesem Turnier genauso im Vordergrund wie das Gewinnen.

Die Nachwuchskicker von morgen schossen ein Tor nach dem anderen und die Fans auf der Tribüne feuerten ihre Favoriten gebührend an. Immerhin hatten alle Klassen zusammen im Vorfeld ihr Fußball-Event zusammen planen müssen. In jeder Klasse sollten Mannschaften mit fünf Spielern aufgestellt und passende Mannschaftsnamen gefunden werden. Natürlich durfte auch das passende Outfit nicht fehlen.

Vor Ort bauten Schüler der Klassen 8 und 9 die beiden Courts rechtzeitig auf, damit das Turnier pünktlich starten konnte. Auch beim Ergebnisdienst und dem Erstellen der Spielpläne halfen sie fleißig mit und unterstützten so Josef Daitche, der nicht nur Turnierleitung übernommen hatte, sondern auch die Streetsoccer-Courts mitbrachte.

Im Zuge der Kampagne Team 2011 waren erstmals auch die Trainer der Mädchenfußballabteilung der JSG Herdorf Volker Schlosser, Thomas Seyfarth und Raphael Stricker mit von der Partie, die für zusätzliche Abwechslung in Sachen Fußball sorgten. Im Gepäck hatten sie eine Torwand und einen Ballgeschwindigkeitsmesser, der bei den Schülerinnen und Schüler besonders gut ankam. Die Stationen hier waren immer besetzt und auch die Mädchen zeigten ihr Können im Umgang mit dem Ball. Zusätzlich luden die Aktiven alle Mädchen zum Schnuppertraining in ihren Verein ein.


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